Über die Mäder Werkzeug AG in Murten

Wie alles begann
Am 10. April 1969 gründete A.R. Mäder die Einzelfirma A.R. Mäder, Elektrowerkzeuge, Plagne in seinem Elternhaus. Am 1. Februar 1972 verlegte er sein Geschäft nach Murten in die Rathausgasse 23. Auf den 15. Juli des gleichen Jahres engagierte er seinen ersten Mitarbeiter. Am 1. Januar 1974 wurde die Einzelfirma in die Mäder Werkzeuge AG, mit einem Aktienkapital von 50'000 Franken umgewandelt. 1978 wurde das Aktienkapital verdoppelt. 


Betriebsgebäude 1980 - 1990

 
Aera Schwab
Ueli Schwab aus Kerzers erwarb auf den 1.1.1979 die Aktienmehrheit und übernahm die Geschäftsleitung. Das erfreuliche Wachstum zwang die Verantwortlichen, nach neuen grösseren Räumlichkeiten Ausschau zu halten. So wurden im Frühling 1980 bei der Firma Rasta AG, an der Freiburgstrasse 152, Murten Räume gemietet. Auf den 31. Dezember 1982 trat der Gründer A.R. Mäder in den Ruhestand. Dabei übergab er die restlichen Aktien seinem Nachfolger Ueli Schwab, so dass ab diesem Datum die Familie Schwab Allein-Inhaberin der m-w-m ist.
 
Neubau
Am 1. September 1986 kann die m-w-m an der Freiburgstrasse 69 3039 m2 Industrieland erwerben und mit der Planung eines neuen Geschäftshauses beginnen.


Betriebsgebäude ab 1990
 
Der Spatenstich für den Neubau erfolgte am 1. Mai 1989.  Die Bauarbeiten gingen zügig voran, so dass am 27. Juni 1990 im Beisein der Behörden, Architekten und Ingenieure, Bauleute, Geschäftspartner und Mitarbeiter das neue Gebäude eingeweiht werden konnte.                                                                                                                                                                                                              
Von 1990 bis 1994 war in der Schweiz ein sehr starker konjunktureller Einbruch. Bei Baubeginn waren schon die ersten Zeichen der Rezession sichtbar. Aus diesem Grunde verkaufte die m-w-m den ersten Stock des Gebäudes im Stockwerk-Eigentum an Herrn Rudolf Schwab, Murten, der hier sein Ingenieur-Büro einrichtete.

Für die Zukunft    

Damit ein kontinuierliches Wachstum der m-w-m gewährleistet werden kann und genügend Mittel für eigene Vertretungen vorhanden sind, benötigte die m-w-m Kapital. So wurde das Aktienkapital in den Jahren 1999 und 2001 von 100'000 Franken auf 300'000 Franken nominal erhöht..